Die Durchleuchtung wird zur Untersuchung von Speiseröhre, Magen und Darm oder aber zur Venendarstellung eingesetzt (z. B. vor einer Operation zur Venenentfernung) sowie bei Gelenkpunktion und gelegentlich anstelle der Computertomographie zur Schmerztherapie.
Durch Verwendung von schwachen, anhaltenden Röntgenstrahlen kann der Röntgenarzt eine «Live-Übertragung» der Bilder auf einem Bildschirm verfolgen und dabei auch gezielte Röntgenaufnahmen und Clips vornehmen.
Die Durchleuchtung verwendet Röntgenstrahlung. Die eingesetzte Strahlendosis wird dabei so gering wie möglich gehalten und an die jeweilige Untersuchung angepasst.
Moderne Durchleuchtungsgeräte ermöglichen eine sehr effiziente Bildgebung bei gleichzeitig reduzierter Strahlenbelastung.
Der diagnostische Nutzen der Untersuchung überwiegt in der Regel deutlich das geringe Risiko der Strahlenexposition.
In der Campusradiologie Bern verwenden wir moderne digitale Durchleuchtungssysteme, die eine hochauflösende Darstellung in Echtzeit ermöglichen. Die Geräte sind mit fortschrittlicher Technologie ausgestattet, die eine präzise Diagnostik bei möglichst niedriger Strahlenbelastung gewährleistet.
Die Durchleuchtung ist eine sichere und bewährte Untersuchung. Wie bei allen Untersuchungen mit Röntgenstrahlung wird die Strahlendosis so niedrig wie möglich gehalten.
In seltenen Fällen können Kontrastmittel Nebenwirkungen verursachen, beispielsweise:
Bitte informieren Sie uns vor der Untersuchung, wenn Sie:
Je nach Art der Untersuchung kann es notwendig sein, vorübergehend nüchtern zu bleiben. Genauere Informationen erhalten Sie im Vorfeld der Untersuchung.
Bitte beachten Sie ausserdem:
Nach der Untersuchung können Sie in der Regel rasch wieder Ihren gewohnten Alltag aufnehmen, sofern Ihnen keine speziellen Hinweise gegeben werden.