Campus­radiologie Lindenhof­spital

Von der Diagnose bis zur minimal­invasiven Therapie –
Wir sind für Sie da, mit Erfahrung und Sorgfalt.

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Die Campusradiologie bietet das gesamte Leistungsspektrum der Bildgebung in der Medizin an. Wir verfügen über moderne Untersuchungsgeräte aller Kategorien. Alle Radiologinnen und Radiologen verfügen über eine langjährige Berufserfahrung. Wir führen unsere Untersuchungen im Lindenhofspital und im Engeriedspital durch und versorgen ambulante Patientinnen und Patienten wie stationär aufgenommene gleichermassen. Gleichfalls führen wir ein breites Spektrum von Interventionen durch und sind in vielen Bereichen führend.

Wir sind bestrebt, dass alle Patientinnen und Patienten rasch einen Termin erhalten und sich Ihr Aufenthalt so angenehm wie möglich gestaltet. Unser Ziel ist, dass Ihr zuweisender Arzt zudem unverzüglich einen Bericht erhält. Die Homepage möchte einen Eindruck von unserem Institut vermitteln, unser Angebot illustrieren und erste Informationen über unsere Diagnoseverfahren liefern.

Ihre Campusradiologie Bern
Leistungen Campusradiologie
Unsere Radiologie-Kompetenzen
Neuroradiologie

Neuroradiologie

Neuroradiologie

Die Neuro­radiologie ermöglicht die präzise Diagnose von Erkrankungen von Gehirn, Rücken­mark und Nerven­system mittels MRT und CT für gezielte Behandlungen.

Kinderradiologie

Kinderradiologie

Kinderradiologie

Die Kinder­radiologie bietet schonende, kind­gerechte Bildgebung mit moderner Technik – speziell auf Kinder abgestimmt für präzise Diagnosen und optimale Betreuung.

Interventionelle Radiologie / Mikrotherapie

Interventionelle Radiologie

Interventionelle Radiologie

Die inter­ventionelle Radio­logie ermöglicht minimal­invasive Behand­lungen wie Tumor­ablationen und Gefäss­eingriffe – präzise, schonend und mit kurzer Erholungs­zeit.

Schmerztherapie

Schmerztherapie

Schmerztherapie

Die radiologische Schmerz­therapie bietet minimal­invasive Behandlungen wie gezielte Injektionen und Thermo­ablation zur wirksamen Schmerz­linderung.

Radiologie in der Rheumatologie

Rheumatologische Radiologie

Rheumatologische Radiologie

Die Radiologie unterstützt mit MRT und Ultra­schall die Diagnose und Verlaufs­kontrolle rheumatischer Erkrankungen für eine gezielte Therapie.

Thoraxradiologie

Thoraxradiologie

Thoraxradiologie

Die Thorax­radiologie ermöglicht präzise Diagnosen von Lungen- und Brust­korb­erkrankungen mittels CT und Röntgen für eine optimale Therapie.

Abdomenradiologie

Abdomenradiologie

Abdomenradiologie

Die Abdomen­radio­logie ermöglicht die präzise Diagnose von Erkrankungen der Bauch­organe mittels MRT, CT und Ultra­schall für gezielte Therapien.

Uroradiologie

Uroradiologie & Prostatazentrum

Uroradiologie & Prostatazentrum

Die Uroradio­logie und das Prostata­zentrum ermöglichen präzise Diagnosen von Erkrankungen der Nieren, Harnwege und Prostata mittels MRT, CT und Ultraschall.

Brustzentrum (Mamma-Diagnostik)

Mamma-Diagnostik

Mamma-Diagnostik

Das Brustzentrum bietet speziali­sierte Diagnostik mit Mammo­graphie, Ultra­schall und MRT zur früh­zeitigen Erkennung und Abklärung von Brust­ver­änderungen.

Campusradiologie Lindenhofspital
Radiologie-Kompetenz hat ein Gesicht

Unser Team vereint langjährige Erfahrung mit modernster Radiologie. Wir legen grossen Wert auf eine sorgfältige Diagnostik und eine persönliche Betreuung – damit Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen.

Unser Team
Team Radiologie Spital Lindenhof Bern
Radiologie FAQ
Häufig gestellte Fragen
Kategorien
  • Was ist ein Kontrastmittel?

    Kon­trast­mit­tel sind stark strah­len­ab­sor­bie­ren­de Sub­stan­zen, wel­che bei­spiels­wei­se für Rönt­gen und Com­pu­ter­to­mo­gra­phie ei­nen ho­hen Jod-An­teil ent­hal­ten. Durch ihre che­mi­sche Zu­sam­men­set­zung wird ihre Aus­schei­dung vor­be­stimmt, z.B. wird bei ei­ner Un­ter­su­chung der ab­lei­ten­den Harn­we­ge ein nie­ren­gän­gi­ges KM ge­spritzt. Die Aus­schei­dung über die Nie­ren und die Pas­sa­ge in Harn­lei­tern und Bla­se wird in be­stimm­ten Zeit­ab­schnit­ten mit Rönt­gen­bil­dern fest­ge­hal­ten. Bei ei­ner Dar­stel­lung des Ma­gen-Darm-Trak­tes wird un­ter Durch­leuch­tung ein an­de­res Kon­trast­mit­tel ver­ge­ben: Der ty­pi­sche wei­sse Ba­ri­um­brei. Der wich­tigs­te Be­stand­teil ist Ba­ri­umsul­fat, eine un­gif­ti­ge Ba­ri­um­ver­bin­dung, die ge­schluckt, d.h. oral ver­ab­reicht, wird.

    Bei Un­ter­su­chun­gen in der CT wer­den z.B. für ein CT des Ab­do­men bei­de Ver­fah­ren an­ge­wen­det. Das ora­le Kon­trast­mit­tel wird etwa 1-2 Stun­den vor der Un­ter­su­chung ge­trun­ken. Wäh­rend der ei­gent­li­chen CT-Un­ter­su­chung wird Ih­nen zu­sätz­lich ein jod­hal­ti­ges Kon­trast­mit­tels über die (Arm-)Vene ge­spritzt. Jod ist an sich sehr gut ver­träg­lich, je­doch für Pa­ti­en­ten, die an ei­ner Jo­dall­er­gie lei­den eher un­ge­eig­net. Eben­so soll­te bei krank­haf­ten Nie­ren­wer­ten oder bei ei­ner Schild­drü­sen­über­funk­ti­on auf die Kon­trast­mit­tel­ga­be ver­zich­tet oder ent­spre­chen­de Vor­beu­ge-Mass­nah­men ge­trof­fen wer­den.

    Auch in der Kern­spin­to­mo­gra­phie wer­den Kon­trast­mit­tel ein­ge­setzt. Die­se ent­hal­ten je­doch, an­ders als bei vie­len Rönt­gen-Kon­trast­mit­teln kein Jod, son­dern meist Ga­do­li­ni­um. Die­ses che­mi­sche Ele­ment be­ein­flusst im Ge­we­be die ma­gne­ti­schen Ei­gen­schaf­ten be­nach­bar­ter Was­ser­stoff­ato­me. An­de­re Kern­spin-Kon­trast­mit­tel ent­hal­ten kleins­te Ei­sen­par­ti­kel. Die­se Kon­trast­mit­tel wer­den in ers­ter Li­nie bei der Un­ter­su­chung der Le­ber ver­wen­det, da Ei­sen in be­stimm­ten Le­ber­zel­len auf­ge­nom­men wird.

    In der Nu­kle­ar­me­di­zin wer­den kei­ne Kon­trast­mit­tel ver­ge­ben. Es han­delt sich hier viel­mehr um ra­dio­ak­ti­ve Sub­stan­zen (Tra­cer), wel­che sich in be­stimm­ten Or­ga­nen an­rei­chern oder ver­stoff­wech­selt wer­den und so­mit eine Aus­sa­ge über die Funk­ti­on ei­nes Or­gans er­lau­ben.

    Was ist der Unterschied zwischen ionischen und nichtionischen Kontrastmitteln?
    Bei Rönt­gen­un­ter­su­chun­gen und in der Com­pu­ter­to­mo­gra­phie un­ter­schei­det man zwi­schen io­ni­schen und nich­tio­ni­schen Kon­trast­mit­teln. Io­ni­sches Kon­trast­mit­tel hat eine hohe Os­mola­li­tät („Zä­hig­keit“) wel­che dazu führt, dass es leicht zu Plas­ma­pro­te­in­bin­dun­gen im Blut kommt. Dies be­dingt die schlech­te­re Or­gan­ver­träg­lich­keit auf sol­che KM. Nich­tio­ni­sche Kon­trast­mit­tel sind in ei­nem we­sent­lich ge­rin­ge­ren Masse da­von be­trof­fen und gut ver­träg­lich. Aus die­sem Grund wird heu­te über­wie­gend nich­tio­ni­sches Kon­trast­mit­tel ver­wen­det.

  • Warum ist es im MRT so laut?

    Der Lärm im MRT hat etwa die Lautstärke einer Bohrmaschine, wird aber im Laufe der Untersuchung nicht lauter. In jedem Fall stehen Sie mit dem Personal permanent in Kontakt und können bei Bedarf entweder eine Sprechanlage nutzen oder eine Art „Notknopf“, den Sie während der Untersuchung in der Hand halten, drücken. Gegebenenfalls empfiehlt sich die Gabe eines Beruhigungsmittels. Achten Sie bitte darauf, danach auf das Autofahren zu verzichten.

  • Wann sollte eine Frau zur Mammographie gehen?

    Die Untersuchung der Brust wird empfohlen, wenn die Frau einen Knoten oder eine Verhärtung ertastet hat. Ebenso bei Schmerzen, ungewöhnlichen Hautveränderungen, Ausfluss aus der Brustwarze oder vergrösserte Lymphknoten in der Achselhöhle. Auch wenn ein erhöhtes Brustkrebsrisiko, z.B. durch eine andere schon bestehende Krebserkrankung oder durch familiäre Vorbelastung besteht, sollte über eine Diagnostik nachgedacht werden. In diesen Fällen sollte die Frau mit ihrem Arzt besprechen, ab wann und wie oft eine Mammographie durchgeführt werden soll.

    Da das Brustkrebsrisiko mit zunehmendem Alter zunimmt, empfehlen viele Mediziner auch gesunden Frauen die Mammographie als Vorsorge-Massnahme. Für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren wird derzeit eine kostenlose Brustkrebsfrüherkennung (Mammographie-Screening) eingeführt, bei der sie alle zwei Jahre zu einer Mammographie eingeladen werden. Viele Mediziner sind der Meinung, dass die Altersgrenze von 50 Jahren zu hoch ist und auch schon jüngere gesunde Frauen regelmässig zur Mammographie gehen sollten.

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